Mit der Patenterteilung auf Stähle mit "hoher Widerstandskraft gegen Korrosion" im Jahre 1912 beginnt die industrielle Anwendung von Edelstahl. Daraus hat sich insbesondere seit 1950 eine Werkstoffgruppe von über 120 Edelstahlsorten entwickelt.

Diese werden weltweit in allen Bereichen des menschlichen Lebens

  • vom Haushalt
  • über Bauwesen,
  • Fahrzeugbau,
  • Medizin,
  • Pharmazie,
  • Lebensmittelgewinnung und -verarbeitung,
  • Energieerzeugung,
  • Nachrichtentechnik,
  • bis hin zur chemischen Industrie,
  • Meeres- und Umwelttechnik

  • verwendet.

Die Entwicklung der letzten Jahre spiegelt sich auch in den Produktionszahlen wieder: Zwischen 1990 und 2000 ist die Jahres-Rohstahlerzeugung an nichtrostenden Edelstählen weltweit von ca. 12,8 Millionen Tonnen auf rund 18,4 Millionen Tonnen gestiegen.

Im Laufe der Zeit haben Hersteller und Verarbeiter unterschiedliche Synonyme wie V2A, V4A oder INOX verwendet.

Ausgehend vom Konsumgüterbereich hat sich jedoch der Begriff 'Edelstahl rostfrei' als Sammelbezeichnung durchgesetzt.

Auch das 1958 eingeführte Warenzeichen 'Edelstahl rostfrei' ist in ganz Europa bekannt und wird derzeit von mehr als 2200 verarbeitenden Unternehmen genutzt.

Der erste "nichtrostende Edelstahl" wurde 1912 von der Fa. Krupp in Essen patentiert. Legierungen die unter dem Oberbegriff "Edelstähle" eingruppiert werden können, wurden bereits viel früher (ca. 1740 mit dem Tiegelstahl) entwickelt.

Mehr Informationen, aktuelle Projekte und Termine finden Sie unter Aktuelles.



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